Zahnkorrektur · Berlin-Mitte
Invisalign in der Friedrichstraße, Berlin-Mitte
Transparente Schienen, die Sie selbst herausnehmen können, statt fester Brackets. Jede Schiene bewegt Ihre Zähne ein Stück weiter, nach einem Plan, den Sie vorher am Bildschirm sehen.
- Praxis
- Friedrichstraße 80
10117 Berlin-Mitte - Geöffnet
- 7 Tage die Woche
Mo–Fr bis 20 Uhr - Statt Abdruck
- digitaler Scan beider Kiefer
- Termin
- 030 436665501
Methode
Nicht die Schiene bewegt den Zahn, sondern der Knochen
Eine Alignerschiene sieht aus wie ein dünner Abdruck Ihrer Zahnreihe, ist aber absichtlich ein kleines Stück anders geformt. Sie sitzt auf allen Zähnen zugleich und drückt dort, wo der nächste Schritt hin soll. Dieser Druck ist gering und dauerhaft, und genau darauf kommt es an.
Was dann passiert, findet nicht am Zahn statt, sondern um ihn herum. Der Zahn steckt nicht starr im Kiefer, sondern hängt in einem schmalen Spalt aus Fasern zwischen Wurzel und Knochen. Auf der Seite, zu der er sich bewegen soll, baut der Körper Knochen ab. Auf der Gegenseite baut er neuen auf. Der Zahn wandert also nicht durch den Knochen, der Knochen wird um ihn herum umgebaut.
Deshalb geht es langsam, und deshalb ist Geduld hier kein Nachteil, sondern die Bedingung. Zu viel Kraft beschleunigt nichts, sie schadet. Jede Schiene bewegt nur ein kleines Stück, danach kommt die nächste.
Was die Attachments tun
Manche Bewegungen bekommt eine glatte Schiene allein nicht hin, ein Zahn drehen zum Beispiel oder ihn aus der Reihe heraus nach unten ziehen. Dafür kleben wir kleine zahnfarbene Erhebungen aus Kunststoff auf einzelne Zähne, sogenannte Attachments. Die Schiene greift daran wie an einem Griff und kann Kräfte übertragen, die sonst abrutschen würden.
Die Attachments bleiben während der gesamten Behandlung auf dem Zahn und werden am Ende rückstandslos entfernt. Sie sind zahnfarben, aus einem Meter Entfernung fallen sie kaum auf.
Umfang
Drei Fallgrößen, dieselbe Technik
Aligner sind kein einzelnes Produkt, sondern eine Familie. Was sie unterscheidet, ist der Bereich des Kiefers, in dem Zähne bewegt werden, und wie viele Schienenschritte dafür zur Verfügung stehen. Je weiter nach hinten die Bewegung reicht, desto umfangreicher der Plan.
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Invisalign Go Express
- Bereich
- vom ersten Prämolaren bis zum ersten Prämolaren, im Fachjargon 4er bis 4er
- Schritte
- bis zu sieben Schienen
- Typisch bei
- leichtem Engstand, kleinen Lücken, einem Rückfall nach früherer Behandlung
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Invisalign Go
- Bereich
- 5er bis 5er, bis zum zweiten Prämolaren
- Schritte
- bis zu zwanzig Schienen
- Typisch bei
- leichten bis mittelschweren Fehlstellungen im sichtbaren Bereich
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Invisalign Go Plus
- Bereich
- 6er bis 6er, bis einschließlich erstem Molaren
- Schritte
- bis zu sechsundzwanzig Schienen
- Typisch bei
- denselben Fehlstellungen, wenn mehr Platz geschaffen oder weiter hinten bewegt werden muss
Welche Größe für Sie infrage kommt, ergibt sich aus dem Befund, nicht aus dem Wunsch. Das klären wir vor dem ersten Scan.
Der Unterschied ist keine Frage der Qualität. Alle drei arbeiten mit demselben Material, demselben Planungsverfahren und denselben Kontrollen. Was wächst, ist der Umfang: mehr Zähne in Bewegung, mehr Schritte, mehr Zeit.
Wo eine umfassende kieferorthopädische Behandlung nötig wird, sagen wir das. Dazu gleich mehr im Abschnitt über die Grenzen.
Prinzip
Warum wir Ober- und Unterkiefer nicht einzeln behandeln
Technisch ließe sich nur ein Kiefer behandeln, und es wird auch angeboten. Meist lautet der Wunsch dann: nur die unteren Frontzähne, die stehen schief, der Rest ist in Ordnung.
Wir machen das nicht, und der Grund liegt im Biss. Ober- und Unterkiefer arbeiten gegeneinander, jeder Zahn hat einen Gegenspieler. Verändern Sie die Stellung unten, verändert sich damit auch, wo oben der Kontakt entsteht. Eine Reihe, die für sich betrachtet gerade aussieht, kann im Zusammenspiel schlechter passen als vorher.
Deshalb planen wir beide Kiefer zusammen und beurteilen das Ergebnis am Zusammenbiss, nicht am Foto von vorn. Das macht die Behandlung nicht komplizierter, es macht sie vorhersehbar.
Ablauf
Vom ersten Blick bis zur letzten Schiene
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Beratung und Befund
Wir sehen uns Zähne, Zahnfleisch und Biss an und machen die nötigen Röntgenbilder. Am Ende steht die Aussage, ob Aligner in Ihrem Fall das passende Mittel sind, und welche Fallgröße dafür infrage kommt. Manchmal lautet die Antwort, dass zuerst etwas anderes behandelt werden muss.
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Digitaler Scan
Eine kleine Kamera fährt über beide Kiefer und den Zusammenbiss. Daraus entsteht ein dreidimensionales Modell. Keine Abformmasse, kein voller Löffel.
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Der Plan am Bildschirm
Auf dem Modell wird die Bewegung Schritt für Schritt konstruiert: welcher Zahn wann wohin, wie viele Schienen es braucht, wo Attachments nötig sind. Sie sehen den geplanten Verlauf, bevor irgendetwas angefertigt wird.
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Attachments und erste Schiene
Die Attachments werden geklebt, die erste Schiene wird eingesetzt und der Sitz kontrolliert. Sie bekommen mehrere Schienen mit nach Hause und wissen, wann Sie wechseln.
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Tragen und wechseln
Sie tragen die Schiene Tag und Nacht und nehmen sie zum Essen und Zähneputzen heraus. Nach dem geplanten Intervall kommt die nächste.
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Kontrollen
In Abständen prüfen wir, ob die Zähne dem Plan folgen. Tun sie es nicht, wird nachgesteuert, und zwar früh und nicht am Ende.
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Nachkorrektur, falls nötig
Weicht das Ergebnis vom Plan ab, wird neu gescannt und ein weiterer Schienensatz angefertigt, im Fachjargon ein Refinement. Das ist kein Fehler, sondern eingeplant.
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Abschluss und Retention
Die Attachments kommen herunter, die Zähne werden poliert. Direkt danach beginnt die Sicherung des Ergebnisses. Warum das kein Anhängsel ist, steht weiter unten.
Alltag
Was die Behandlung von Ihnen verlangt
Aligner haben einen Vorteil, der zugleich ihre größte Schwäche ist: Sie können sie herausnehmen. Das Ergebnis hängt deshalb stärker von Ihnen ab als bei einer festen Spange.
- Etwa 20 bis 22 Stunden am Tag. Das ist keine Empfehlung, sondern die Voraussetzung, unter der der Plan gerechnet ist. Wer deutlich darunter bleibt, verschiebt nicht nur das Ende, sondern bringt die Reihenfolge durcheinander.
- Herausnehmen zum Essen und zu allem außer Wasser. Zuckerhaltige oder saure Getränke unter der Schiene stehen minutenlang am Zahn, ohne dass Speichel sie verdünnt. Kaffee und Tee färben zusätzlich.
- Putzen vor dem Wiedereinsetzen. Was auf dem Zahn liegt, wird von der Schiene eingeschlossen. Wer das übergeht, riskiert Karies genau dort, wo später niemand sie erwartet.
- Die Schiene selbst reinigen. Kalt oder lauwarm, mit einer weichen Bürste, ohne Zahnpasta, die scheuert. Heißes Wasser verzieht das Material.
- Sprechen gewöhnt sich ein. In den ersten Tagen klingen S-Laute anders. Das legt sich meist innerhalb einer Woche.
- Druckgefühl nach jedem Wechsel. Ein bis zwei Tage lang fühlen sich die Zähne an, als hätten sie gearbeitet. Genau das ist der Fall.
Wenn Sie ahnen, dass 22 Stunden am Tag in Ihrem Alltag nicht realistisch sind, sagen Sie es vor Behandlungsbeginn und nicht nach dem dritten Schienenwechsel. Es gibt Fälle, in denen eine feste Apparatur der ehrlichere Weg ist.
Grenzen
Wo Aligner nicht das richtige Mittel sind
Transparente Schienen können viel, aber nicht alles, und die Grenze verläuft nicht dort, wo die Werbung sie zieht. Diese Punkte klären wir vor der Planung, nicht mittendrin.
- Die Zähne sind nicht gesund. Karies, eine unbehandelte Parodontitis oder eine Entzündung an der Wurzel werden zuerst behandelt. Zähne in entzündetem Gewebe zu bewegen, verschlechtert die Situation.
- Der Fall reicht über den Bewegungsbereich hinaus. Wenn die Backenzähne weiter hinten mitbewegt oder die Kieferlage selbst verändert werden muss, ist das eine umfassende kieferorthopädische Behandlung. Dann überweisen wir, statt am Rand des Machbaren zu arbeiten.
- Es geht um das Wachstum. Bei Kindern und Jugendlichen im Wachstum gelten andere Überlegungen. Für Jugendliche gibt es einen eigenen Weg, siehe Invisalign Teen.
- Zähne fehlen oder sind stark versorgt. Kronen und Brücken tragen Attachments schlechter als natürlicher Schmelz. Lücken verändern die Statik des Bogens. Beides schließt Aligner nicht aus, gehört aber vorher besprochen.
- Die Erwartung passt nicht zum Befund. Eine Zahnkorrektur ändert die Stellung der Zähne. Form, Farbe und Länge ändert sie nicht. Wenn es Ihnen darum geht, sind Veneers oder eine Zahnaufhellung das passendere Thema, manchmal in Kombination.
- Sie knirschen stark. Nächtliches Pressen wirkt gegen jede Planung. Das heißt nicht, dass Aligner ausscheiden, aber die Ursache gehört auf den Tisch, siehe Knirscherschiene.
Wir sagen Ihnen, wenn wir nicht die richtige Adresse sind. Eine Behandlung, die am Rand des Möglichen beginnt, endet selten gut.
Aufhellen
Die Schiene kann noch etwas anderes
Wer eine Schiene trägt, die genau auf die eigenen Zähne passt, hat die Voraussetzung für eine Zahnaufhellung bereits im Mund. Dafür gibt es ein Gel, das für genau diesen Träger entwickelt wurde und dünnflüssiger eingestellt ist als übliche Aufhellungsgele.
Anwenden lässt sich das vor, während oder nach der Korrektur, und auch dann, wenn die Attachments noch kleben. In den meisten Fällen sprechen wir darüber am Ende der Behandlung: Wenn eng stehende Zähne auseinandergerückt sind, liegen Flächen frei, die vorher niemand gesehen hat.
Aufhellen ist eine eigene Behandlung mit eigener Aufklärung, kein Zubehör zur Zahnkorrektur. Alles dazu steht auf der eigenen Seite: Bleaching mit Invisalign.
Danach
Die letzte Schiene ist nicht das Ende
Wenn die Zähne stehen, wo sie stehen sollen, ist die Behandlung an einem Punkt angekommen, den viele für das Ziel halten. Fachlich ist es der Übergang in einen zweiten Abschnitt.
Der Knochen, der die Zähne trägt, ist zu diesem Zeitpunkt noch im Umbau. Auf der Seite, in deren Richtung ein Zahn gewandert ist, wurde Knochen abgebaut; auf der anderen Seite ist der neue noch nicht fertig. Der Zahn steht also richtig, aber noch nicht fest. Ohne Sicherung wandert er in dieser Phase zurück, und zwar zuverlässig.
Deshalb schließt sich an die aktive Phase eine passive an, in der nichts mehr bewegt, sondern gehalten wird. Wie das bei uns aussieht, warum wir dabei zweifach sichern und was die Forschung dazu sagt, steht auf der eigenen Seite: Retainer.
Kosten
Was den Betrag bestimmt
Einen festen Preis für „eine Alignerbehandlung“ gibt es nicht. Die Gebührenordnung für Zahnärzte verlangt eine Bemessung nach Aufwand und Schwierigkeit des einzelnen Falls. Was Ihre Behandlung kostet, steht deshalb erst nach Befund und Planung fest, dann aber schriftlich und vollständig, bevor irgendetwas beginnt.
Diese Faktoren bewegen den Betrag
- Umfang des Falls
- Wie viele Zähne bewegt werden und über welchen Bereich. Ein kurzer Plan mit wenigen Schritten ist eine andere Leistung als einer über beide Kiefer bis zu den Molaren.
- Zahl der Schienenschritte
- Sie ergibt sich aus dem Plan, nicht aus einem Paket. Jeder Schritt ist ein gefertigtes Werkstück.
- Vorbehandlung
- Zahnreinigung, Karies, Zahnfleischbehandlung oder das Entfernen alter Versorgungen werden getrennt berechnet und stehen vorab im Plan.
- Aufwand am Stuhl
- Scan, Planung, Kleben der Attachments, Kontrollen und das Entfernen am Ende sind eigenständige Leistungen.
- Retention
- Der geklebte Draht und das herausnehmbare Schienenset gehören zum Abschluss der Behandlung und stehen von Anfang an im Kostenvoranschlag.
Was im Plan bereits enthalten ist
Zwei Dinge, nach denen selten gefragt wird und die später den Unterschied machen: Nachkorrekturen und Ersatzschienen sind Teil des vereinbarten Umfangs. Wenn das Ergebnis am Ende nachgesteuert werden muss, ist der zusätzliche Schienensatz eingeplant. Und wenn Ihnen unterwegs eine Schiene verloren geht, wird sie ersetzt, ohne dass daraus eine neue Rechnung entsteht.
Wir schreiben das nicht, weil es großzügig wäre, sondern weil es die Behandlung planbar macht. Sie sollen nicht bei jeder Nachfrage überlegen, was sie kostet.
Was die Krankenkasse trägt
Bei Erwachsenen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse kieferorthopädische Behandlungen nur in eng umgrenzten Ausnahmefällen, etwa bei schweren Kieferfehlstellungen, die zusammen mit einer Operation behandelt werden. Eine Korrektur aus ästhetischen Gründen gehört nicht dazu. Private Verträge und Zusatztarife leisten unterschiedlich; reichen Sie unseren Plan vor Behandlungsbeginn zur Prüfung ein.
Fragen
Häufige Fragen zu Invisalign
Sieht man die Schienen?
Aus der Nähe und bei genauem Hinsehen ja. Sie sind transparent und dünn, aber nicht unsichtbar, und die Attachments sitzen sichtbar auf dem Zahn, wenn auch zahnfarben. Im Gespräch fällt beides den meisten Menschen nicht auf.
Tut das weh?
Nach jedem Wechsel spüren Sie ein bis zwei Tage lang Druck, vor allem beim Zubeißen. Das ist die Kraft, die den Umbau auslöst, und es lässt nach. Anhaltender Schmerz gehört nicht dazu, melden Sie sich in dem Fall.
Wie lange dauert die Behandlung?
Das hängt an der Zahl der Schritte und daran, wie konsequent Sie tragen. Der Plan nennt Ihnen eine Zahl, bevor Sie sich entscheiden. Wer die Schiene regelmäßig weglässt, verlängert nicht nur, sondern muss unter Umständen neu planen lassen.
Kann ich damit rauchen oder Kaffee trinken?
Die Schiene sollte dabei heraus. Farbstoffe lagern sich im Material ab, und unter der Schiene stehen sie ohne Speichel direkt am Zahn.
Was passiert, wenn ich eine Schiene verliere?
Melden Sie sich, dann klären wir, ob Sie zur vorherigen zurückgehen oder die nächste früher beginnen. Ersatz ist im Behandlungsumfang enthalten. Nicht sinnvoll ist es, tagelang ohne Schiene weiterzumachen.
Warum brauche ich Attachments, mein Bekannter hatte keine?
Weil die nötigen Bewegungen sich unterscheiden. Zähne drehen, kippen oder in der Höhe verändern verlangt einen Angriffspunkt, den eine glatte Schiene nicht hat. Reines Ausrichten kleiner Engstände kommt manchmal ohne aus.
Ist das dasselbe wie die Schienen, die man online bestellt?
Nein. Bei Versandanbietern fehlt die Untersuchung vor Beginn, das Röntgenbild und die Kontrolle während der Bewegung. Genau dort entscheidet sich, ob eine Bewegung dem Zahnhalteapparat schadet. Wir behandeln keine Fälle, die ohne Befund geplant wurden.
Ich hatte als Jugendlicher schon eine Spange, warum stehen die Zähne jetzt wieder schief?
Das ist häufig und kein persönliches Versäumnis: Ohne dauerhafte Sicherung wandern Zähne zurück. Für kleine Rückfälle reicht oft ein kurzer Plan. Wichtiger als die Korrektur ist dann, wie danach gesichert wird, siehe Retainer.
Muss ich danach wirklich etwas tragen?
Ja. Das ist kein Zusatzangebot, sondern der Teil, ohne den das Ergebnis nicht bleibt. Wir klären das vor Beginn und schreiben es in den Kostenvoranschlag.
Erst den Befund, dann den Plan
Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch in der Friedrichstraße 80. Wir sehen uns Zähne, Zahnfleisch und Biss an und sagen Ihnen, ob eine Alignerbehandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist, welchen Umfang sie hätte und was danach nötig wird.
Oder rufen Sie an: 030 436665501